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Zircon CRM / Vertrieb & CRM

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Lead-Management, bei dem Sie den Wert der Pipeline sehen

Das Lead-Management in Zircon CRM sammelt Leads (Interessenten) aus der Website, dem Vertriebspostfach und Ihren Tabellen an einem Ort. Auf einem Kanban-Board schieben Sie sie von Phase zu Phase, und jeder Spaltenkopf zeigt Anzahl und Gesamtwert der Leads darin. Ist der Auftrag gewonnen, landen die Daten ohne Abtippen in der Kundenakte.

Kanban-Board mit PhasenwertLeads aus E-Mail und FormularDublettenprüfung auf 4 Feldern

Kurz gesagt

Was leistet das Lead-Management in Zircon CRM?

Lead-Management heißt, Interessenten von der ersten Anfrage bis zum gewonnenen oder verlorenen Auftrag zu verfolgen. In Zircon CRM bekommt jeder Lead eine eigene Akte mit Status, Quelle, Verantwortlichem und Wert. Sie führen Leads auf einem Kanban-Board oder in einer Liste und wandeln sie in einem Schritt in Kunden um, samt Notizen. Gemacht für Vertrieb und Geschäftsführung von Dienstleistern.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Interessenten stehen an drei Orten, die Pipeline nirgends.

Wenn zwei davon zutreffen, ist Lead-Management bei Ihnen noch Handarbeit.

  1. 01

    Die Anfrage bleibt im Postfach liegen

    Jemand hat die Mail an info@ gelesen, aber niemand hat sie aufgenommen. Zwei Wochen später zeigt sich, dass der Interessent woanders bestellt hat.

  2. 02

    Dieselbe Firma steht zweimal drin

    Einmal aus der Messeliste, einmal von der Website. Zwei Kollegen melden sich dort, ohne voneinander zu wissen.

  3. 03

    Niemand weiß, wie viel Umsatz in der Pipeline steckt

    In der monatlichen Vertriebsrunde liest jeder seine Zahlen aus den eigenen Notizen vor. Die Summe stammt jeden Monat aus einer anderen Tabelle.

  4. 04

    Auftrag gewonnen, Daten neu abgetippt

    Die Kundenakte füllen Sie bei null aus, obwohl Adresse, Telefonnummer und Vorgeschichte längst irgendwo standen.

Was es kann

Das kann das Lead-Management in Zircon CRM.

Liste und Board zeigen dieselben Leads, jeder Person nach ihren eigenen Berechtigungen.

Kanban-Board mit Phasenwert

Jede Spalte ist eine Vertriebsphase, im Kopf stehen Anzahl und Gesamtwert der Leads. Sie ziehen die Karte weiter, und der Statuswechsel landet im Aktivitätsprotokoll des Leads.

Leads aus dem Postfach

Ein per IMAP erreichbares Postfach (etwa sales@) prüft das System bis zu alle zehn Minuten. Ein neuer Absender wird mit Nachricht und Anhängen zum Lead, weitere Mails landen beim vorhandenen Lead. Spam filtern Sie nach Absender, Betreff und Begriff.

Dublettenprüfung

Sie legen fest, ob das System bei gleicher E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Website oder gleichem Firmennamen warnt. Dieselbe Regel gilt beim CSV-Import: passende Zeilen werden übersprungen.

Import mit Probelauf

Leads laden Sie gesammelt aus einer Tabelle. Der Probeimport zeigt bis zu 100 Zeilen, ohne etwas zu speichern. So sehen Sie vorab, was übernommen wird und was nicht.

Verlorene Leads und Junk

Was kalt geworden ist, markieren Sie als verloren, Spam als Junk. Beides verschwindet vom Board, bleibt aber auffindbar und kehrt beim Wiederherstellen genau in die vorherige Phase zurück.

Angebote schon an den Lead

Das Angebot schicken Sie direkt an den Lead, ohne vorher einen Kunden anzulegen. Ändert sich seine E-Mail-Adresse, bietet das System an, sie auch in den zugehörigen Angeboten zu ändern.

Umwandlung ohne Abtippen

Die Umwandlung füllt das Kundenformular mit den Daten des Leads vor. Sie entscheiden, ob Notizen, DSGVO-Einwilligungen und eigene Felder mitkommen. Die Kundenakte behält den Link zum ursprünglichen Lead.

So funktioniert es

So wird aus einer Anfrage ein Kunde.

  1. 01

    Der Lead kommt an

    Über ein Website-Formular, das überwachte Postfach, einen Import oder von Hand. Status, Quelle und Verantwortlicher werden nach Ihren Vorgaben gesetzt.

  2. 02

    Der Verantwortliche wird benachrichtigt

    Wer den Lead zugewiesen bekommt, erhält eine Benachrichtigung in der Anwendung und per E-Mail. Von Leads aus Formular und Postfach erfahren auch die Kollegen, die Sie festlegen.

  3. 03

    Qualifizieren und nachfassen

    Sie schreiben Notizen, halten den Kontakt fest und setzen Erinnerungen und Aufgaben. Jeder Schritt landet im Aktivitätsprotokoll.

  4. 04

    Angebot, dann Entscheidung

    Das Angebot senden Sie aus der Lead-Akte. Gewinnen Sie den Auftrag, wandeln Sie den Lead in einen Kunden um. Wenn nicht, markieren Sie ihn als verloren, und die Pipeline schönt keine Zahlen.

Kontrolle

Jeder sieht seine eigene Pipeline.

Eigene und alle Leads

Ohne globales Ansichtsrecht sieht ein Mitarbeiter nur die ihm zugewiesenen, die selbst angelegten und die als öffentlich markierten Leads. Das gilt in der Liste, auf dem Board, in der Suche und beim Öffnen per Direktlink.

Sperre nach der Umwandlung

Auf Wunsch sind umgewandelte Leads nur noch lesbar. So schreibt niemand die Vorgeschichte nachträglich um, außer Administratoren.

Wer was einrichtet

Status, Quellen, Postfach-Anbindung und Formulare verwalten Administratoren. Wenn Sie es erlauben, legen auch Mitarbeiter neue Status und Quellen an und importieren Leads.

Ehrlich gesagt

Gut zu wissen, bevor Sie starten.

  • Für Leads aus dem Postfach brauchen Sie ein per IMAP erreichbares Postfach und den geplanten Job (Cron) auf dem Server. Ein Postfach sollte einem Zweck dienen: nutzt der Support es auch, warnt das System.

  • Die Dankesmail an die Person, die das Formular ausfüllt, ist standardmäßig aus. Soll sie eine bekommen, schalten Sie die Vorlage ein.

  • Der Lead-Wert zählt in Ihrer Basiswährung, auch die Summen je Phase erscheinen darin.

  • Die DSGVO-Funktionen (Einwilligungszwecke, eigene Datenseite des Leads, Löschanfrage) schalten Sie separat ein.

Bevor Sie schreiben

Berechtigte Fragen. Ehrliche Antworten.

  1. 01

    Wie kommen Leads automatisch in Zircon CRM?

    Über das Lead-Formular auf Ihrer Website, ein überwachtes Vertriebspostfach sowie über REST-API und MCP-Server. Bei Formular und Postfach legen Sie Status, Quelle und Verantwortlichen vorab fest. Der Verantwortliche wird über jeden neuen Lead benachrichtigt.

  2. 02

    Kann ich vorhandene Leads aus einer Excel-Tabelle importieren?

    Ja, wenn Sie die Tabelle als CSV speichern. Zircon CRM liefert eine Beispieldatei, erkennt Status und Quelle am Namen, und der Probeimport zeigt die ersten 100 Zeilen, ohne zu speichern. Die Dublettenregeln gelten auch beim Import.

  3. 03

    Was unterscheidet einen Lead von einem Kunden in Zircon CRM?

    Ein Lead ist noch Interessent: Er hat eine Akte, einen Status und einen Wert und kann ein Angebot bekommen. Kunde wird er, wenn Sie ihn umwandeln. Ab dann kann er auch Kostenvoranschläge, Verträge, Rechnungen und Projekte bekommen.

  4. 04

    Sehen Vertriebsmitarbeiter die Leads ihrer Kollegen?

    Nur wenn Sie es erlauben. In Zircon CRM sieht ohne globales Ansichtsrecht jeder nur seine eigenen, die ihm zugewiesenen und die öffentlichen Leads, auf dem Board, in der Liste und in der Suche.

  5. 05

    Kann ein KI-Assistent Leads in Zircon CRM bearbeiten?

    Ja, über den eingebauten MCP-Server. Claude, Cursor oder ein anderer unterstützter Client kann Leads auflisten, anlegen, ändern und umwandeln, immer mit den Berechtigungen des angemeldeten Mitarbeiters, und jeder Aufruf wird protokolliert. Dafür muss das System per HTTPS erreichbar sein.

Sprechen wir.

Das erste Gespräch ist unverbindlich
Ein Mensch antwortet — kein Bot

Bringen Sie Ihre aktuelle Lead-Tabelle oder eine typische Anfrage-Mail mit. In der Demo zeigen wir, wie daraus eine Kanban-Karte wird und was bei der Umwandlung in den Kunden übernommen wird.

Erreichbar
Werktags 9–17 Uhr
Support
support@zircon.hu (für Bestandskunden)